Thomas Markwig Elementary Number Theory - ST 2016
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Termine:

Proseminar: Mo 16:15-18:00, Raum S08

Aktuelles:

  1. Das Proseminar findet am Montag, den 13.6., und am Montag, den 20.6., sowie am Montag, den 18.7., nicht statt. Dafür sind am Montag, den 27.6., und am Montag, den 4.7., sowie am Montag, den 11.7., jeweils von 18-20:00 Uhr Ersatztermine geplant. Die Ersatztermine finden in Raum N16 statt.

  2. Jeder Teilnehmer des Proseminars sollte sich bis Freitag, den 15. April, 12:00 Uhr, zum Proseminar registrieren. Dazu steht eine Eingabemaske unter folgender URL zur Verfügung:

Literatur:

Thomas Markwig, Elementare Zahlentheorie, Vorlesungsskript TU Kaiserslautern 2008.
Thomas Markwig, Algebraische Strukturen, Vorlesungsskript TU Kaiserslautern 2008.
Reinhold Remmert, Peter Ullrich: Elementare Zahlentheorie. 2te Auflage, Springer 1995.
Winfried Bruns: Zahlentheorie. Osnabrücker Schriften zur Mathematik, Heft 146, 2000.
Harold Stark: An Introduction to Number Theory. 10te Auflage, MIT Press 1998.
David Burton: Elementary Number Theory. 6te Auflage, McGrawHill 2007.
Rainer Schulze-Pillot: Elementare Algebra und Zahlentheorie. Springer 2007.
Stefan Müller-Stach und Jens Piontkowski: Elementare und algebraische Zahlentheorie. Ein moderner Zugang zu klassischen Themen. Vieweg 2007.
Otto Forster: Algorithmische Zahlentheorie. Vieweg 1996.

Inhalt:

Wir werden in diesem Proseminar einige einfache Fragen zu ganzen Zahlen stellen und versuchen diese zu beantworten. Die dazu notwendigen grundlegenden und weitgehend elementaren Methoden der Algebra und Zahlentheorie werden im Verlauf des Proseminars entwickelt.

Einige allgemeine Hinweise:

Für die meisten wird es das erste Mal sein, daß sie an einem Seminar teilnehmen. Das Seminar wird ganz wesentlich von der aktiven Beteiligung der Teilnehmer in Form von Fragen leben. Es ist nicht zu erwarten, daß man dem, was der Vortragende erzählt und anschreibt, stets folgen kann, und dazu darf man getrost stehen. Weder wirft eine Frage ein schlechtes Licht auf den, der fragt, noch bringt man den, der vorträgt, in Verlegenheit, falls er keine Antwort weiß. Mathematik erfordert Diskussion, und die Seminare sind die Orte, an denen man das Diskutieren, das Sich-Verständigen, über mathematische Inhalte lernen kann. Diese Gelegenheit sollte genutzt werden - und sie ist es ggf. wert, auf Inhalte zu verzichten.

Für die einzelnen Vorträge stehen jeweils 90 Minuten zur Verfügung, die voll genutzt werden können, über die aber nicht hinausgegangen werden sollte. Zu den didaktischen Zielen des Seminars gehört es auch, eine sinnvolle Auswahl an Inhalten zu treffen und den darzubietenden Stoff zu straffen. Der Einsatz von Folien, kann Zeit einsparen, aber man sollte sich stets bewußt sein, daß es für die Zuhörer weit schwerer ist, einem schnellen Ritt über fertige Ergebnisse auf einer Folie zu folgen, als der meist weit langsameren Entwicklung selbiger Resultate an der Tafel. Von daher ist eher davon abzuraten, Beweise in allen Details auf Folien vorzubereiten, während es durchaus sinnvoll sein kann, grobe Raster von Beweisen auf diese Art zu präsentieren oder Ergebnisse, auf die mehrfach zurückgegriffen werden muß, so leicht verfügbar zu machen. Den Ideen und Phantasien für eine gute und ansprechende Präsentation sind sicher keine Grenzen gesetzt, und ich würde diesbezüglich gerne von den Teilnehmern lernen.

Leistungsnachweis:

Zum Erwerb der Leistungspunkte für das Proseminar muß ein Teilnehmer

  1. regelmäßig aktiv am Proseminar teilnehmen (dazu zählt auch die Bearbeitung der gestellten Übungsaufgaben) und
  2. einen Vortrag zu einem vorgegebenen Thema halten (dazu zählt auch die Korrektur der im Rahmen des Vortrags gestellten Übungsaufgaben).

Der Vortrag wird benotet und die Leistungspunkte werden vergeben, wenn die Note mindestens 4,0 lautet.

Vorträge:

VortragTitel TerminVortragender
1Grundbegriffe aus der Gruppentheorie11.04.Thomas Markwig
2Teilbarkeit in den ganzen Zahlen18.04.Thomas Markwig
3Der Chinesische Restsatz25.04.Thomas Markwig
4Multiplikative Funktionen - Teil 1 09.05.Nicolai Rothe
5Multiplikative Funktionen - Teil 2 23.05.Seyma Eren
6Die Sätze von Euler und Wilson und das RSA-Verfahren 30.05.Benedict Benthien
7Der Satz von Fermat06.06.Maria Weisshaar
8Zyklische Gruppen und Primitivwurzeln - Teil 127.06.Tobias Grickscheit
9Zyklische Gruppen und Primitivwurzeln - Teil 2 27.06.Benjamin Brindele
10Zyklische Gruppen und Primitivwurzeln - Teil 3 04.07.Bastian Fischer
11Das Quadratische Reziprozitätsgesetz - Teil 1 04.07.Marlene Stöffel
12Das Quadratische Reziprozitätsgesetz - Teil 2 11.07.Daniel Fuchs
13Das Quadratische Reziprozitätsgesetz - Teil 3 11.07Selina Fürstenberger

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